Hoodia

Hoodia Deutschland Portal

Die Diät Kaktus aus der Kalahari Wüste

M.M. Hassan,
Wiedemannstr. 29, 16225 Eberswalde.

Auf was sollte man achten

Ich in Google "Hoodia" eingegeben.  Es kam der Satz: Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 12.100.000. Offensichtlich manifestiert sich die Konkurrenz auf dem freien Markt nirgendswo so offensichtlich wie bei der Vermaktung von Hoodia.

Hier finden Sie einige Tipps was Sie beachten sollten bevor Sie hoodia kaufen:

  1. Kaufen Sie nur von Anbietern welche 100% Hoodia, oder mindestens 200-400 mg Hoodia in einer Kapsel anbieten.  Oft hat eine Kapsel nur 50mg Hoodia während der Rest unnützliche Stoffe sind. Einige Beimischungen wie Enzyme oder wichtige Vitamine könnten nicht schaden, aber für Streckmittel sollte man kein Geld ausgeben.
  2. Hoodia ist nicht billig.  Seien Sie also vorsichtig wenn man Ihnen Hoodia zu Spotpreisen anbietet.
  3. Hoodia wird mittlerweile sogar als "Hoodia-Lutscher" angeboten, ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man auf Hoodia-Zäpfchen kommt.  Hoodia wurde über Jahrhunderte roh und getocknet gekaut, daher sind die Kapseln mit Hoodia-Pulver am sinnvollsten.
  4. Kaufen Sie nur von solchen Anbietern, welche Ihnen eine Geldrückgabegarantie gewähren.  Man kann davon ausgehen, dass solche Anbieter halten was sie versprechen.
  5. Ein persönlicher Tipp: Kaufen Sie von Anbietern welche Ihnen das Zahlen durch Paypal ermöglichen, denn Paypal räumt Ihnen einen Käuferschutz bis zu einigen Hundert Euro ein.  Eine Paypal-Anmeldung ist schnell, unkompliziert und für Sie kostenlos.  Nur der Verkäufer zahlt eine Provision an Paypal.  Wenn Sie das Produkt nicht bekommen können Sie Ihr Geld über Paypal zurückverlangen ohne große Komplikationen.
  6. Lesen sie den Link Hoodia Einfuhr und Hoodia Nebenwirkungen.


Hoodia Gordonii die hungerhemmende Kaktus *

Immer wieder müssen wir als "moderne Europäer" feststellen, dass die Urvölker und -stämme in vielen Aspekten uns überlegen waren und sind.  Die Buschmänner der Kalahariwüste haben den Hunger mit der einfachsten Methode besiegt, mit der Hoodia Gordonii welche von den Khoi-San Stämmen für ihr Hungerstillende Wirkung begehrt ist.  Während der oft tagelange Jagd der Buschmänner kauten und kauen sie auf Hoodia Gordonii um ihren Hunger zu zügeln.
Doch es dauerte jahrhunderte bis der "weiße" Mann dahinter gekommen ist.


Die Neuentdeckung

Während des Angola-Krieges bemerkten die südafrikanischen Soldaten, dass die Buschmänner trotz schwachem Körper über längere Zeitabschnitte weder Essen noch Trank brauchten. 
1996 unternahm das CSIR (Südafrikanischer Forschungsbeitrat für Wissenschaft und Industrie) eine umfassende Untersuchung, welche zu eine sensationelle Entdeckung führte.  Die Hoodia Gordonii aus der Sukkulentenfamilie enthält eine Hungerstillende Substanz, welche die Forscher "P57" nannten und patentierten.


Die Wirkung

In komperativen Experimenten wurde festgestellt, dass neun britischen übergewichtige Personen welche Hoodia Gordonii Kapseln einnahmen durchschnittlich lediglich 2200 Kalorien pro Tag aufnahmen, dies obwohl sie beliebig viel essen durften. Um einen psychologischen Effekt auszuschließen wurden weiteren neun Personen ein Placebo gereicht.  Diese nahmen im Schnitt 3200 Kalorien zu sich.


Die Vermarktung

1997 erwarb die britische Firma Phytopharm die Lizenz, diese Substanz zu entwickeln und zu vermarkten.
Pfizer erkannte das Potenzial von Hoodia Gordonii und übernahm die Rechte für "P57".  Somit versprach sich die amerikanische Pharmaindustrie große Gewinne, da bekanntlich die USA-Bürger das übergewichtigste Volk der Welt ist.  Dennoch gab Prizer die Rechte an "P57" wieder Phytopharm zurück, nachdem es die Abteilung für Naturprodukte geschlossen hatte.


Anteile für die Buschmänner

Da dis Buschmänner die eigentlichen Entdecker dieses Stoffes sind, setzte sich der "Terre des hommes"-Partner WIMSA (Arbeitsgruppe für einheimische Minderheiten im südlichen Afrika) für diese ein.  Zusammen mit dem WIMSA-Menschenrechtsanwalt Roger Chenells, war es möglich diesen Urentdeckern der Hoodia Gordonii 6% der Gewinnanteile der "P57" auszuzahlen.  Zusammen mit den regionalen San-Verbänden, das Südafrikanische Amt für Wissenschaft und Technologie und der WIMSA gründete die CSIR dafür "San Hoodia Treuhandgesellschaft".


* Die Berichterstattung über Hoodia beruht sich hier auf öffentliche Quellen, alle Angaben ohne Gewähr

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